|
Attraktion Touristisch
|
 |
|
Die
Alten Mineralbäder aus den Jahren 1863-66 sind
eine der bekanntesten Gebäuden von Krynica.
Neben befindet sich die Haupttrinkhalle aus
dem Jahre 1971. Hier kann man Mineralwässer
„G³ówny“, „Jan“, „Józef“, „Tadeusz“, „Zuber“
und „S³otwinka“ trinken. Außerdem befindet
sich hier ein Konzertsaal und Wintergarten. In
der Nähe steht auch das Alte Kurhaus und
Trinkhalle „Mieczys³aw“.
|
|
Mineralwassertrinkhallen
|
|
Haupttrinkhalle im Stadtzentrum. Hier gab es
eine Haupttrinkhalle die vom Feliks Ksiê¿arski
entworfen wurde. Die wurde im Jahre 1869 (über
„Zdrój G³ówny“) errichte und 1969 wurde die
abgerissen. Die neue Trinkhalle hat man für
die Kurgäste 1971 eröffnet. Die Fläche von
diesem Raum beträgt ca. 4540 qm (zum Vergleich
die alte Trinkhalle) hatte nur 756 qm.
Wasser: Jan, S³otwinak, Tadeusz, Zdrój G³ówny,
Zuber.
Trinkhalle „Jana“ auf der Gelände vom Kurpark
beim Parkberg. Früher gab es hier zwei
Pavillons, über jedem Brunnen. Im Jahre 1933
wurde die jetzige Trinkhalle errichtet, für
beide Brunnen zusammen. Quelle „Józef“ nannte
man früher Dzudzik 1, vom Namen des
Brunnenbesitzers. Diese Quelle wurde 1880 von
der Kurortverwaltung gekauft und bekam den
Namen des damaligen Chefs vom Sanitätsamtes in
Lemberg, des Dr Józef Merunowicz, der sich
sehr um Krynica kümmerte. „Józef“ liegt 200 M
vom „Jan“ entfernt, in der Nähe von der
Feriengebäude „Farys“. Den Namen verdankt der
Brunnen dem Bademeister Jan. Der holte Wasser
den Kurgästen die Heilmoorbäder benutzten. Die
Quelle befindet sich da wo die Kleine
Trinkhalle errichtet wurde. Mineralampfer
nützt man sowohl bei Trinktherapie als auch
für Badetherapie. In Krynica gibt es 11
Bohrungen die die Mineralwasser in die Neuen
und Alten Trinkhallen bringen. „Jan“ und
„Józef“ kann man nur hier trinken.
Trinkhalle „S³otwinka“ Im S³otwiñski Park.
Pijalnia „Mieczys³aw”.
Im alten Kurhaus. Nur
„Mieczys³aw“ Wasser.
Nur im
Sommer offen – nur S³otwinka.
|
|
Mineralwasser in Krynica |
|
In
Krynica gibt es 23 Mineralwasserfassungen:
fünf Naturquellen und achtzehn Bohrungen. Das
sind die alkalischen Ampfer, dagegen
„Kryniczanka“ Wasser das ist das
demineralisierte Wasser vom Hauptbrunnen.
Herkunft der Mineralwasser: Regenwasser fällt
unter die Erde. Da wird das Wasser mit dem CO2
saturiert. Es entsteht eine leichte
Kohlensäure, der chemisch aggressiv ist.
Dieses karbonisierte Wasser löst in sich die
Mineralverbindungen die die hier sich
befindende Felsen beinhalten z.B. hoher Gehalt
von Mg2+, Ca2+. Brunnenleistung ist variabel
und hängt vom Regen ab. Anders ist im Falle
des Wassers „Zuber“. Das befindet sich in der
Tiefe vom 750 M bis 950 M. Dieses Wasser ist
hochmineralisiert und ist reich an Ionen Na+,
bei hohem Gehalt von Chloriden. Ähnliche
Wasser treten in der Nähe von Erdölquellen
aus. „Zuber“ gehört zu den Reliktwasser, deren
Quellen ausgeschöpft werden können. Deshalb
muss man die rationell wirtschaften. CO2 hat
eine vulkanische Herkunft und seine Quellen
sind praktisch unerschöpflich. Quellen mit dem
Mineralwasser gibt es in Krynica im Dreieck:
im Norden S³otwinka, im Osten Vom S³otwinka
bis zum Jastrzêbik, über Palenica Tal bis zum
Tylicz. Im westen geht es vom Kryniczanka Tal
bis zu Krynica Dolna und dann ändert sich die
Richtung, überschneidet Teil vom Czarny Potok
und über Talhang von Szczawiana Góra
(Palenica) führt bis zu Jastrzêbik. In Krynica
werden die Verdauungssystemkrankheiten,
Frauenkrankheiten, Metabolismuskrankheiten,
Harnsystemkrankheiten und Kreislaufkrankheiten
geheilt. Es gibt viele Sanatorien und
Heilanstalten. Grundtherapien sind die
Heilmoorbäder, Wannebäder, trockene Bäder im
CO2, Heilduschen, und viele andere, darunter
auch „Trinkkur“. Krynica hat auch als einziger
Kurort in Polen die trockenen Bäder vom
Kohlenahnhydridgas, die man bei den Patienten
die an Herz oder Kreislaufstörungen leiden.
|
|
Mofeten |
Das sind
die naturellen Ausdünstungen vom CO2. Im Falle
der Trockenzeit trocknen manche Quellen aus
und verwandeln sich in Mofeten. Das bedeutet,
dass CO2 unabhängig vom Wasser vorkommt.
Mofeten kann man schwierig bemerken wenn der
Gas nicht im Wasser ist. Kohlendioxyd ist
schwerer als die Luft und sammelt sich an der
Erdoberfläche. Ein Streichholz verlöscht da.
In den Erdesenkungen wo sich der CO2 gesammelt
hat kann man erstickte Insekten und kleine
Tiere sehen, manchmal findet man da auch
kleine Vögel die sich zu den toten Insekten
verlockt haben.
|
|
Salzgrotten |
|
Die
wurden aus dem Meeressalz gebaut – vom
Schwarzen Meer, Roten Meer, Toten Meer und vom
K³odawa Salz und Iwonicz Salz. Die Wände sind
mit den Salzziegel ausgelegt, von der Decke
hängen die Stalaktiten herab, auf dem Boden
befinden sich die Salzkristallen. Die
Ausstattung der Grotte und ihre Umgebung
schaffen eine angenehme Atmosphäre, die
wohlbefindend ist. In der Grotte herrscht ein
einzigartiges Klima. Feste Temperatur zwischen
18-23 Grad. Die Feuchtigkeit beträgt ca.
40%-60% und die Ionisierung ist negativ.
Während der Sitzung Wände werden mit Luft
durchgeweht was bewirkt Befreiung von
Mikroelementen. Für manche ist die Luft in der
Grotte doch schädlich. Das sind alle die an
Hyperthyreoidie. |
|
|
|
|
|